Ein offenes Wort.

Ein offenes Wort zum Umgang der Stadt mit uns zum KarliBeben am 13.09.2014 sei an dieser Stelle gestattet: Ganz so harmonisch wie in der offiziellen Berichterstattung war es dann doch nicht!

Hat doch noch am Freitag ein Mitarbeiter des Verkehrs- und Tiefbauamtes erklärt, das Fest störe die Bautätigkeit am Samstag und den Stadtordnungsdienst bestellt. Ihm war wohl entgangen, dass Bauruhe vereinbart war. Ach ja, und dann das noch: Die ersten Besucher unseres KarliBebens waren Punkt 10:00 Uhr Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, die geflissentlich hier und da beherzt zugriffen und Gastrotechnik stilllegten. Die letzten Besucher waren genau 12 Stunden später Punkt 22:00 Uhr Vertreter des Ordnungsamtes, die aufgeregt mit ihren laminierten Ausweischen wedelnd Verantwortliche dingfest machen wollten, um den Schallschutz zu schützen. Stecker raus bis 22:30, sonst droht Bedrohliches!

Vereinbarte Nutzung von Ermessensspielräumen der Ämter während der Bauzeit? Fehlanzeige!

Ohne diesen unangenehmen und viel Stress erzeugenden ordnungsrechtlichen Druck wäre der nachmittägliche Rundgang  politischer Würdenträger an Harmonie und vor allem an Glaubwürdigkeit nicht zu überbieten gewesen.

 

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